Dr. med. Sylvia VetterInstitut für Diagnostische Radiologie

Leitende Ärztin Dr. med. Sylvia Vetter

sylvia.vetter@spital-waldshut.de

Liebe Patienten, liebe Patientinnen.

Wir möchten Ihnen unsere Abteilung vorstellen und Sie über die verschiedenen diagnostischen Verfahren informieren.

Wir legen großen Wert darauf, in enger Abstimmung mit den anderen Fachdisziplinen, für jeden Patienten die am besten geeignete und gleichzeitig schonendste Untersuchungsmethode auszuwählen.

 

Die Abteilung für Diagnostische Radiologie steht unter der Leitung von

Dr. med. Sylvia Vetter

Ärztin für Radiologische Diagnostik.

Ergänzt wird das Team durch zwei weitere Fachärzte, einen Arzt in der Weiterbildung, zehn medizinisch-technische Radiologieassistenten/ -assistentinnen und zwei Sekretärinnen. Wir stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

Röntgenaufnahmen

Diagnostische Radiologie

Sie bilden oft die Entscheidungsgrundlage für die weitere Behandlung bei vielen Erkrankungen von Lungen, Knochen und Gelenken.

Durchleuchtungsuntersuchungen

Sie ermöglichen die dynamische Darstellung von Organveränderungen. Am häufigsten wird im Rahmen von Magen- und Darmuntersuchungen, Gefäßdarstellungen (z. B. Venendarstellung, Angiographie) und Interventionen durchleuchtet, um einen Kontrastmittelfluss durch ein Blutgefäß oder ein anderes Gangsystem im Körper, wie Gallengang oder Harnleiter, darzustellen. Moderne Durchleuchtungstechnik liefert dabei eine sehr gute Bildqualität bei gleichzeitig niedriger Strahlendosis.

Magnetresonanztomographie (MRT)

Bei der Magnetresonanztomographie werden in einem starken Magnetfeld mit Hilfe von Hochfrequenzwellen ohne Röntgenstrahlen Bilder mit einer sehr guten Weichteildarstellung erzeugt. Die Methode wird vor allem zur Untersuchung des Gehirns, der Wirbelsäule und der Gelenke eingesetzt. Bei speziellen Fragestellungen können damit auch Hals- und Bauchorgane und die Brust dargestellt werden.

Magnetresonanztomtographie

Wegen des starken Magnetfeldes und der Hochfrequenzwellen dürfen Patienten mit einem Herzschrittmacher nicht untersucht werden. Die meisten medizinischen Implantate (z. B. Hüftgelenk-, Kniegelenkprothesen) sind hingegen aus nicht-magnetischen Metallen und daher unproblematisch.

Computertomographie (CT)

Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden.

Die Untersuchungstechnik wird dabei der jeweiligen Fragestellung angepasst. In vielen Fällen wird während der Untersuchung ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel injiziert, um insbesondere die Blutgefäße und die Organdurchblutung darstellen zu können.

CT

Die moderne Technik der Mehrzeilen-Computertomographie ermöglicht durch eine schnelle Bildaufzeichnungszeit und hohe Auflösung eine hervorragende Befunddarstellung mit 2D- und 3D-Rekonstruktionen.

Durchleuchtungsuntersuchungen

Auch Gefäßdarstellungen (Angiographien) können so (ohne Katheter) angefertigt werden. Die CT wird häufig in der Notfallmedizin z. B. bei Unfällen oder unklaren Bauchbeschwerden eingesetzt. Sie hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten bildgebenden Methoden entwickelt.

Mammographie

Mammographie

Sie ist die wichtigste bildgebende Methode zur Erkennung von Veränderungen der Brust. Insbesondere winzige „Kalknester“, die häufig auf Vorstufen von bösartigen Veränderungen hinweisen, können so entdeckt werden. Vor Operationen an der Brust kommt die Methode auch zur Markierung von nicht-tastbaren Herden zum Einsatz.