Radiologie

Wir möchten Ihnen unsere Abteilung vorstellen und Sie über die verschiedenen diagnostischen Verfahren informieren.

Wir legen großen Wert darauf, in enger Abstimmung mit den anderen Fachdisziplinen, für jeden Patienten die am besten geeignete Untersuchungsmethode auszuwählen.

Diagnostische Radiologie
Diagnostische Radiologie
Diagnostische Radiologie

Team

Ärzteteam der Abteilung Radiologie
Dr. med. Sylvia Vetter
Fachärztin für Radiologie
Chefärztin
Dr. med. Ines Zeller
Fachärztin für Radiologie
Leitende Oberärztin
Andrzej Banaszek
Facharzt für Radiologie
Facharzt
Andreas Eckert
Facharzt für Radiologie
Facharzt
Aurora Balan
Assistenzärztin

Röntgenaufnahmen

Sie bilden oft die Entscheidungsgrundlage für die weitere Behandlung bei vielen Erkrankungen von Lungen, Knochen und Gelenken.

Durchleuchtungs­untersuchungen

Sie ermöglichen die dynamische Darstellung von Organveränderungen. Am häufigsten wird im Rahmen von Magen- und Darmuntersuchungen, Gefäßdarstellungen (z. B. Venendarstellung, Angiographie) und Interventionen durchleuchtet, um einen Kontrastmittelfluss durch ein Blutgefäß oder ein anderes Gangsystem im Körper, wie Gallengang oder Harnleiter, darzustellen. Moderne Durchleuchtungstechnik liefert dabei eine sehr gute Bildqualität bei gleichzeitig niedriger Strahlendosis.

Magnetresonanz­tomographie MRT

Bei der Magnetresonanztomographie werden in einem starken Magnetfeld mit Hilfe von Hochfrequenzwellen ohne Röntgenstrahlen Bilder mit einer sehr guten Weichteildarstellung erzeugt. Die Methode wird vor allem zur Untersuchung des Gehirns, der Wirbelsäule und der Gelenke eingesetzt. Bei speziellen Fragestellungen können damit auch Hals- und Bauchorgane und die Brust dargestellt werden.

Wegen des starken Magnetfeldes und der Hochfrequenzwellen dürfen Patienten mit einem Herzschrittmacher nur unter speziellen Bedingungen untersucht werden. Die meisten medizinischen Implantate (z. B. Hüftgelenk-, Kniegelenkprothesen) sind hingegen aus nicht-magnetischen Metallen und daher unproblematisch.

Computertomographie CT

Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden.

Die Untersuchungstechnik wird dabei der jeweiligen Fragestellung angepasst. In vielen Fällen wird während der Untersuchung ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel injiziert, um insbesondere die Blutgefäße und die Organdurchblutung darstellen zu können.

Die moderne Technik der Mehrzeilen-Computertomographie ermöglicht durch eine schnelle Bildaufzeichnungszeit und hohe Auflösung eine hervorragende Befunddarstellung mit 2D- und 3D-Rekonstruktionen.

Auch Gefäßdarstellungen (Angiographien) können so (ohne Katheter) angefertigt werden. Die CT wird häufig in der Notfallmedizin z. B. bei Unfällen oder unklaren Bauchbeschwerden eingesetzt. Sie hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten bildgebenden Methoden entwickelt.

Mammographie

Sie ist die wichtigste bildgebende Methode zur Erkennung von Veränderungen der Brust. Insbesondere winzige „Kalknester“, die häufig auf Vorstufen von bösartigen Veränderungen hinweisen, können so entdeckt werden. Vor Operationen an der Brust kommt die Methode auch zur Markierung von nicht-tastbaren Herden zum Einsatz.

Ambulante Angebote

Zuweisungen ambulanter Patienten bei Privatversicherten, SUVA-, BG-Fällen möglich.

Kontakt

Leitende Ärztin

Dr. med. Sylvia Vetter

Ärztin für Radiologie
sylvia.vetter@spitaeler-hochrhein.de

Spitäler Hochrhein GmbH
Spital Waldshut
Radiologie
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat

Nadine Leber

T 07751 85-4365
F 07751 85-9005
nadine.leber@spitaeler-hochrhein.de

Leitende MTRA