Radiologie

Die Radiologie der Spitäler Hochrhein führt alle gängigen radiologischen Untersuchungen durch. Dank moderner Durchleuchtungstechnik gelingt es heute eine sehr gute Bildqualität bei gleichzeitig niedriger Strahlendosis zu erreichen. Bei der Magnetresonanztomographie werden in einem starken Magnetfeld mit Hilfe von Hochfrequenzwellen ohne Röntgenstrahlen Bilder mit einer sehr guten Weichteildarstellung erzeugt. Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden. Die wichtigste bildgebende Methode zur Erkennung von Veränderungen der Brust ist die Mammographie.

In enger Abstimmung mit den anderen Fachdisziplinen wird für jeden Patienten die für ihn am besten geeignete und gleichzeitig schonendste Untersuchungsmethode ausgewählt. Dabei wollen wir den Patienten durch Erklärungen der geplanten Maßnahmen Ängste nehmen und durch persönliche Zuwendung ein Umfeld bieten, in dem sie sich gut aufgehoben fühlen.

Als „Serviceabteilung“ ist es unser Anspruch den Zuweisenden eine zeitnahe, zuverlässige  radiologische Diagnostik zu liefern, die den Fragestellungen optimal angepasst ist. Ambulante Zuweisungen sind bei privatversicherten Patienten ebenso möglich wie  bei Patienten der schweizerischen Unfallversicherung SUVA und der gewerblichen Berufsgenossenschaften BG.

Darüber hinaus stehen wir für Patienten und Zuweiser auch für diagnostischen Fragen und Zweitmeinungen zur Verfügung.

Diagnostische Radiologie
Diagnostische Radiologie
Diagnostische Radiologie

Röntgenaufnahmen

Sie bilden oft die Entscheidungsgrundlage für die weitere Behandlung bei vielen Erkrankungen von Lungen, Knochen und Gelenken.

Durchleuchtungs­untersuchungen

Meist finden Durchleuchtungsuntersuchungen im Rahmen von Magen- und Darmuntersuchungen (z.B. Untersuchung von Schluckstörungen), Gefäßdarstellungen (z. B. Venendarstellung, Angiographie) und Interventionen statt. Zielsetzung ist es einen Kontrastmittelfluss durch ein Blutgefäß oder ein anderes Gangsystem im Körper, wie Gallengang oder Harnleiter, darzustellen.

Magnetresonanz­tomographie MRT

Die Methode wird vor allem zur Untersuchung des Gehirns, der Wirbelsäule und der Gelenke eingesetzt. Bei speziellen Fragestellungen können damit auch Hals- und Bauchorgane  dargestellt werden. Wir führen auch spezielle Untersuchungen der Prostata durch (multiparametrische MRT der Prostata).

Wegen des starken Magnetfeldes und der Hochfrequenzwellen dürfen Patienten mit einem Herzschrittmacher nur unter speziellen Bedingungen untersucht werden. Die meisten medizinischen Implantate (z.B. Hüftgelenk-, Kniegelenkprothesen) sind hingegen aus nicht-magnetischen Metallen und daher unproblematisch.

Die beengte räumliche Situation in der „Untersuchungsröhre“ kann für einige Patienten belastend sein. Durch spezielle Lagerungen (z.B. Untersuchung in Bauchlage) und leichte Beruhigungstabletten können wir in den meisten Fällen die Untersuchung ermöglichen.

Bei Patienten mit großer Platzangst können in Einzelfällen Untersuchungen auch mit Gabe von starken Beruhigungsmitteln unter anästhesiologischer Überwachung durchgeführt werden. Hierfür ist eine spezielle Rücksprache zur Terminvereinbarung erforderlich.

Computertomographie CT

Bei der Computertomographie rotiert die Röntgenröhre um den Patienten und es werden „Querschnittsbilder“ des Körpers erzeugt. Es können alle Organsysteme damit untersucht werden. Die Untersuchungstechnik wird dabei der jeweiligen Fragestellung angepasst. In vielen Fällen wird während der Untersuchung ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel injiziert, um insbesondere die Blutgefäße und die Organdurchblutung darstellen zu können. Auch Gefäßdarstellungen (Angiographien) können so (ohne Katheter) angefertigt werden. Die CT wird häufig auch in der Notfallmedizin z. B. bei Unfällen oder unklaren Bauchbeschwerden eingesetzt.

Mammographie

Die Mammographie wird bei unklaren Tastbefunden oder Beschwerden  in der Brust durchgeführt. In der Früherkennung von Brusttumoren können insbesondere winzige „Kalknester“, die häufig auf Vorstufen von bösartigen Veränderungen hinweisen, so entdeckt werden. Vor Operationen an der Brust kommt die Methode auch zur Markierung von nicht-tastbaren Herden zum Einsatz.

Ambulante Angebote

Zuweisungen ambulanter Patienten bei Privatversicherten, SUVA-, BG-Fällen möglich.
Terminvereinbarungen in der Zeit von 8.00 – 16.00 Uhr über das Sekretariat.

Team

Ärzteteam der Abteilung Radiologie
Dr. med. Sylvia Vetter
Fachärztin für Radiologie
Chefärztin
Dr. med. Ines Zeller
Fachärztin für Radiologie
Leitende Oberärztin
Andrzej Banaszek
Facharzt für Radiologie
Facharzt
Aurora Balan
Assistenzärztin
Stefanie Jurk
Assistenzärztin
Angelika Kalt
Leitende MTRA

Kontakt

Leitende Ärztin

Dr. med. Sylvia Vetter

Ärztin für Radiologie
sylvia.vetter@spitaeler-hochrhein.de

Spitäler Hochrhein GmbH
Spital Waldshut
Radiologie
Kaiserstraße 93-101
79761 Waldshut-Tiengen

Sekretariat

Nadine Leber

T 07751 85-4365
F 07751 85-9005
nadine.leber@spitaeler-hochrhein.de

Leitende MTRA